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Neue
Familienattraktion „Holly’s Wilde Autofahrt“ bildet das
Kernstück des neuen, rund 3.500 qm großen Themenbereichs
„Holly’s Cartoon Town“
Hassloch, 2. Juli 2010 – Le Van ist Deutschlands erster
„Karosserie-Tuner“, der in einem Freizeitpark arbeitet. Sein
ungewöhnlicher „Fuhrpark“ sind die Achterbahnwagen von „Holly’s
Wilde Autofahrt“. Die viersitzigen und fröhlich bunt lackierten
„Flitzer“ sind Teil der neuen Familienachterbahn im Holiday
Park, die in Kürze für die Besucher an die Startlinie rollen
wird.
Bevor das Farbfinish am letzten Renner erfolgte, lief in der
Abteilung „Fahrzeugmodellage und -lackierung“ rund drei Monate
lang alles nach Plan. Sobald der 49-jährige „Karosseriebauer“
mit Unterstützung von drei Helfern Hand anlegte, entstanden aus
einer Kunstharzmischung fantasievoll schmunzelnde Kühlermasken,
wulstige Kotflügel oder aufgeklappte Faltdächer. Damit die
Illusion für alle Besucher perfekt ist, müssen die Aufbauten
natürlich wie aus einem Guss erscheinen. Die Wagen-Plattform für
den ungewöhnlichen Tuningauftrag des Holiday Parks liefert
übrigens der renommierte Achterbahnhersteller Maurer Rides GmbH
aus München. Das „Cartoon-artige“ Design, das den komplett
neuen, rund 3.500 qm großen Themenbereich zwischen „Pfälzer
Dorf“ und „Bounty-Tower-Platz“ prägen soll, steuerten die
Holiday Park-Designer bei.
Tuning in
Perfektion: präzise Verarbeitung für exakt berechneten Fahrspaß
Damit der Fahrspaß stimmt, wurde die Gewichtsverteilung der
Anbauten vor dem finalen Lackieren exakt berechnet – schließlich
muss das Gesamtgewicht der Fahrzeuge in dem von der Statik
ermittelten Rahmen bleiben. Wie beim „richtigen“ Autotuning
kommt es bei „Holly’s Wilde Autofahrt“ natürlich auf die
richtige Optik an. Besonders wichtig ist dem gelernten Modell-
und Formenbauer Le Van, dass die Wagen keineswegs schneller
werden, sondern „einladend und unverwechselbar erscheinen“.
Was einfach aussieht, erfordert viel Präzision und Geschick bei
der Verarbeitung, die in mehreren Schichten und aufwändiger
Handarbeit erfolgt ist. Im Alltagseinsatz muss das Material und
vor allem auch die Lackierung extrem formstabil und
widerstandsfähig sein. Die Tricks, wie er die Fahrzeuganbauten
in seiner „Tuningschmiede“ im Detail bearbeitet, verrät der
gebürtige Vietnamese nicht. Dass er mit seiner über 20-jährigen
Erfahrung im Modellieren von Freizeitpark-Themenwelten und
Deko-Figuren eine ganze Menge Kniffe kennt, liegt auf der Hand.
„Wir fertigen nur Einzelstücke und arbeiten daher an jedem
Fahrzeug zwischen vier und fünf Tage“, sagt Le Van und blickt
stolz auf die insgesamt acht produzierten Karosserien, die
frisch lackiert und abfahrbereit in seiner Werkstatt stehen.
Weitere
Informationen zu „Holly’s Wilde Autofahrt“
Wie geplant erweitert der Holiday Park sein Familienangebot mit
der Eröffnung eines komplett neuen „Holly-mobilen“
Themenbereichs. In der ersten Ausbaustufe beträgt die
Grundfläche des Themenbereichs rund 3.500 qm. Kernelement ist
die neue Familienachterbahn „Holly’s Wilde Autofahrt“, die eine
thematische Brücke von „Holly’s Kinderland“ über „Burg
Falkenstein“ zu den „Teufelsfässern“ und dem nahegelegenen
„Donnerfluss“ schlägt und das Angebot familienfreundlicher
Fahrattraktionen gezielt erweitert.
Fahrspaß „Made in Germany“
Bei „Holly’s Wilde Autofahrt“ können bereits Kinder ab sechs
Jahren und 1,10 Meter Größe mitfahren. Eine Altersbegrenzung
nach oben gibt es nicht. Die etwa zweiminütige Fahrt auf der
rund 370 Meter langen Strecke führt die Fahrgäste durch
serpentinenartige enge Kurven. Beim Durchfahren entsteht der
Eindruck, dass die Viersitzer-Gondeln aus der Kurve getragen
werden. Ein Effekt, der dadurch verstärkt wird, dass die Wagen
breiter als die Schienen sind und man diese bei Kurvenfahrten
nicht mehr sieht. Als weitere Fahrelemente kommen kurze
Abfahrten und kleine Hügel, sogenannte „Bunnyhops“ vor.
Hersteller der Bahn ist der renommierte Achterbahnhersteller
Maurer Rides GmbH aus München.
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